Dienstag, 21. September 2010

Glaube nur, was Du siehst...

Zwar wissen wir ungefähr, was sich in unserer Weltgeschichte wann ungefähr zugetragen haben könnte, doch selbst ich war eben verblüfft, zu lesen, dass die Geschichte, die zum heutigen Automobil führte, bereits um 4'000 v.Chr. begann. Zugegeben, ich war in der Geschichte nie ein Hirsch, und dennoch beginnen mich gewisse Ereignisse nach und nach zu interessieren. Auch was das Telefon anbelangt... ob es nun Thomas Edison war oder Alexander Graham Bell... auch, wie das Telefon früher funktioniert haben könnte, könnte ich aus Laienhafter Sicht technisch gesehen so erklären, dass überall, wo Leitungen sind, die Möglichkeit besteht, zu telefonieren.

Ist doch eigentlich absurd, sowas zu erzählen, wo es doch so logisch ist. Auch wie Flugzeuge funktionieren oder warum es auf anderen Planeten niemals Leben geben könnte, wissen wir. Denn seien wir logisch: Wir Menschen sind der Mittelpunkt, wir sind die intelligenteste und am weitesten entwickelte Spezies. Tut mir leid, liebe Marsianer und Venusianer, ihr seid einfach nicht existent. Um ehrlich zu sein: Zu behaupten, es gäbe andere Wesenheiten, ginge tatsächlich zu weit... und so weit brauchen wir auch nicht zu gehen. Obwohl es vielleicht schon interessant wäre, zu wissen, woher zum Beispiel Elektrizität kommt... oder woher unsere Gedanken und Emotionen kommen... und wie es sein kann, dass ich etwas spüren, hören und manchmal anfassen kann, obwohl es rein theoretisch gar nicht vorhanden ist.

Dennoch hinterfrage ich gewisse Dinge manchmal, und als ich verschiedene Studien von Glücksforschern las, wollte ich es auch wissen. Ich wollte wissen, ob es möglich sei, dass Geld zum Beispiel auf der Strasse liegt, also kaufte ich mir erstmals eingängige Literatur zu dem Thema. Sehr empfehenswert dabei fand ich "Ich mach dich reich" von Paul McKenna, einem der bekanntesten Hypnotiseure. Immerhin war das ein guter Einstieg, sich mit dem Thema Reichtum näher auseinander zu setzen. Und so begann ich, und bin noch immer d'ran, verschiedene Sachen aus der Quantenphysik, Gehirnforschung wie der Verhaltensforschung zu vereinen.

Auch wenn zu Beginn nur kleinste Details sich veränderten, wie das Denken und Fühlen über Geld, ja, selbst das Denken und Fühlen über Knappheit, veränderte dies doch die Situation an- und für sich. Ich gab nicht weniger aus, eher mehr... und es reicht doch eher, als es vorhin mit demselben Lohn gereicht hat. Noch spannender wurde es, als ich mir vor nahm, einen Geldbeutel zu finden. Ich sass wohin, wo ich sonst nie hin sitzen würde und langte unter den Sitz, um schliesslich den Geldbeutel zurück zu geben und einen Finderlohn zu kassieren. Weiter ging's damit, dass ich Kleinmünz am Boden aufzufinden vermochte. Es ging schon dazu über, dass mit meiner Freundin am Tresen einer Bäckerei stand, und obwohl sie, ich und zwei weitere Leute genau dorthin guckten, wo der Geldschein lag, ihn offenbar nicht sahen. So ging ich hin und versorgte den zerknitterten Schein in meinem Geldbeutel.

Das mit dem Geld war bisweilen nicht so spannend, wie das allgemeine Wohlbefinden, das man auf einmal in sich trägt, und dass man für Dinge, die einem grossartigen Spass machen, kein Geld zu zücken braucht. Daraus entstand - bisher hörte ich nur immer und las nur immer, Reichtum beginne im Kopf und im Herzen - ein neues Verständnis für Reichtum. Es beginnt definitiv im Kopf sowie im Herzen, und beginnt sich wie ein Magnet auszubreiten. Geld steht ja für nichts anderes als Energie. Wir verschwenden oft Energie, doch wir ärgern uns eigentlich selten darüber. Doch verlieren wir Geld, ärgern wir uns masslos. Kleinmünz oder Geldscheine können für vieles stehen: Für glückliche Partnerschaften, den perfekten Beruf, ein tolles Leben, Glückseligkeit bis zum Abwinken, etc.

Inzwischen bin ich sogar richtig reich geworden. Nicht an Materiellem erstmals, sondern viel mehr an Erfahrungen und Erlebnissen. Ich bin gesünder, lerne immer wieder neue, interessante Menschen kennen, noch interessanter... meist lernt man sich selbst neu kennen sowie gewisse Freunde auf eine andere Art und Weise... und weit darüber hinaus bekommt das Herz auch das, was es ausstrahlt. Willst Du Liebe ernten, so säe Liebe. Willst Du Geld ernten, tue dasselbe. Es scheint leichter, in alten Mustern gefangen zu bleiben, als innerlich frei zu werden, doch innerlich frei zu sein, bedeutet auch automatisch mehr Energie und eine bedeutend klarere Wahrnehmung.

Ich kann daher Jedem anraten, sich dankbar dem zu widmen, was man bereits hat. Dankbarkeit beginnt im Herzen. Eine kleine Übung: Ich konzentriere mich darauf, was ich habe, und atme durch mein Herz ein, und atme durch den Solarplexus aus, und dies über wenige Minuten. Die Dankbarkeit und Wertschätzung zieht noch mehr von dem Besagten an.

Noch kann ich nicht sagen noch möchte ich beweisen oder widerlegen, dass man damit auch materiell reich werden kann... doch reich wird man auf alle Fälle damit... auf die eine oder andere Art... man muss es nur zulassen, daran glauben... und dann... sieht man es auch.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen