Samstag, 9. Oktober 2010
Der richtige Blickwinkel ist entscheidend
Beweise dafür, dass sowas funktioniert, gibt es demnach sehr wahrscheinlich nicht wirklich viele, es sei denn, man würde Studien, die gemacht würden, aus verschiedenen Perspektiven beobachten. Denn wie das Doppelspalt-Experiment zeigt: Der Beobachter hat Einfluss auf das Ergebnis. Diesen Artikel schrieb ich schon vor über 4 Jahren, also Zeit, den hier noch ein wenig zu ergänzen: Nachdem ich ja die 2-Punkte-Methode ausgiebig erprobt hatte, das Boostern und jedwelche Methodiken wie Avatar zu meinem Repertoire zählen darf, komme ich also zu Neurolinguistischen Programmieren zurück und stelle fest: Jegliche Methoden, Technologien, die unter anderen Namen und unter anderen, teueren Preisen in meist alten Schläuchen als neue Weine verkauft werden, sind letzten Endes in diesen wenigen einfach Interventionen enthalten. Vielleicht weniger bewusst, aber wen kümmert's?
Unser Körper heilt sich von alleine. Brauchen wir, wenn wir uns am Bein verletzen und ein wenig bluten, einen Beobachter, der 3 Stunden lange ein Mantra spricht damit es heilt? Nein! Es geschieht von alleine. Aber was wir bewusst tun können, ist es, dem Körper beizubringen, wie er sich noch schneller regenieren und heilen kann. Genau dies tun wir mit unserem Unterbewusstsein. Wenn wir mit Bildern, Klängen, Emotionen arbeiten sowie mit unserem Geschmacks- und Geruchssinn, nehmen wir den direkten Kontakt mit unserem Unterbewusstsein auf und bringen ihm bei, wie es dieses und jenes in Zukunft zu lösen hat, ohne weiteres Zutun. Wie jede Maschine braucht natürlich unsere Unterbewusstsein eine gewisse Wartung. Aber... mehr... eigentlich nicht.
Ein Miniskusriss ist schneller verheilt als man denkt. Auch jemand, der oder die an Krücken geht, mag schnell wieder normal zu gehen, egal ob es eine "altersbedingte Schwäche" ist oder nicht. Auch ein schmerzender Zeh oder so Dinge wie Kopfschmerzen sind schnell beseitigt. Geht's hier jedoch um mehr als das, nämlich darum, zum Beispiel unser Leben so zu gestalten, dass es uns besser gefällt, so tut sich immer etwas, und eine Garantie, dass es besser wird, gebe ich allemal ab, wann, auf welche Art und Weise das jedoch eintritt und ob jetzt genau das passiert, was sich der Klient wünscht jedoch, das kann ich nicht versprechen.
Der einzige Beweis dafür, dass es mehr gibt als Körper und Materie ist der, dass wir in unserem Geist zum Beispiel ein Bild hervorrufen können, das uns gute Gefühle macht. Wenn wir sogar richtig gut darin sind, erwecken wir in uns drin das Potential, Dinge anders zu sehen, von einer anderen Seite zu betrachten. Wenn sich dann nichts verändert, hat derjenige, der es versucht hat, vielleicht noch nicht bemerkt, dass er schon viel lockerer mit dem Thema umgeht.
Natürlich gibt's weitaus grössere Krankheiten, die aus der Sicht der Schulmedizin nicht heilbar sind. Und natürlich hat die Schulmedizin recht, denn aus ihrem Blickwinkel gesehen ist vieles nicht heilbar, weil der gesamtheitliche Zusammenhang oft unterschätzt wird und übergangen. So wundern wir uns, warum wir, wenn wir Migräne oder Rückenschmerzen haben, immer wieder Medikamente brauchen und es trotzdem nicht anhaltend wirkt, statt dass wir uns damit auseinandersetzen, woher es kommt.
Der Grundsatz gilt: Indem wir etwas verändern, verändert sich etwas!
In der Schule hat man sich oft gefragt: Was ist eigentlich Irrsinn? Irrsinn ist, wenn man stets dasselbe tut, sein Leben lang, und sich dann wundert, warum sich immer noch nichts verändert hat.
Wenn es nur ein Möbelstück ist, dass wir anders hinstellen als sonst, unser Bett um 180 Grad drehen, ausziehen und woanders hin ziehen, dann fällt es uns manchmal leichter. Doch die wahre Veränderung beginnt nicht damit, dass wir uns aufstellen und mit erhobenem Haupt durch die Strassen wandern. Die wahre Veränderung beginnt in uns drin. Unser Geist ist nicht an Materie gebunden, nicht an Zeit und Raum. Experimente mit verschiedensten Personen, die man in Hypnose versetzt hat, in die Vergangenheit zurück geführt hat und Bilder von der perfekten Geburt über die perfekte Kindheit, Jugendzeit, etc. eingepflanzt hat, wachten auf und hatten sich von ihrem Verhalten her total verändert. Je weniger Selbstliebe und Selbstwertgefühl jemand mit bekam, desto heftiger die Ergebnisse. In der Gehirnforschung ebenfalls nachweisbar, dass sich Synapsen, also Nervenverbindungen im Gehirn, bis in's Hohe Alter verändern, auch diejenigen, die in vorgeburtlicher Zeit entstanden sind. Dass sich die Materie darauf nicht sofort verändert, ist im Prinzip logisch.
Wäre es so, dass wir nur in die Vergangenheit reisen würden und uns vorstellen, wir wären schon immer reich gewesen und tatsächlich am nächsten Morgen in einer Villa aufwachen, würde unser komplettes Glaubenssystem kippen. Und die Psychiatrie lässt grüssen. Die Materie ist etwas träger als unser Geist, und manchmal dauert es. Aber man lernt schneller. Selber noch nicht ausgetestet, doch der Gedankengang scheint selbst mir interessant, mich noch mehr damit zu befassen, dass Leute, die geübt sind in Luzidem Träumen, gerade 1 Minute im Traum Klavier zu spielen brauchen was im wirklichen Leben einer gefühlten Stunde gleich kommt. Ähnlich ergeht es uns mit Visualisieren.
Wir erkennen oft nicht die einfachsten Dinge des Lebens. Wenn wir gedanklich nur schon ein Bild von einem Streit, der uns emotional geärgert hat, wach rufen, befinden wir uns sehr rasch wieder in derselben Situation. Verändern wir das Bild, indem wir raus gehen und einen Rahmen darum machen, Zirkusmusik drunter legen und es abwechslungsweise vorwärts und rückwärts laufen lassen, verändert sich unser Blickwinkel ganz drastisch. Wenn es so leicht ist, unsere Emotionen zu verändern, wieviele Möglichkeiten warten dann noch auf uns, endlich entdeckt zu werden???
Montag, 4. Oktober 2010
Die Bewusstseinsstufen - vom Albtraum zum Luziden Traum
Manchen von Euch, die diesen Blog lesen, dürften einige Dinge bereits bekannt vorkommen. Anderen widerum werden viele Dinge fremd sein. Und selbst in Sachen Büchern ist man sich oftmals nicht sicher, welches man kaufen soll und man kauft deswegen gleich einen Stapel voll davon. Je mehr man theoretisch weiss, jedoch praktisch noch nicht umsetzt, so meine Eigene Erfahrung, desto mehr sucht man erstmals nach einer sogenannten "Magischen Pille" in Form eines Buches. Man sucht im Aussen nach Antworten. Und genauso könnte man die Bewusstseinsskala einteilen. Der Schamane spricht vom Erwachen und davon, dass, je mehr Bewusstsein ein Mensch entwickelt hat, desto mehr wird ihm klar, dass alles, was er im Leben für "real" hielt, eine Illusion war. Da ich selbst nach wie vor noch ein Suchender bin, kann sich die Skala selbst noch ergänzen. Persönlich möchte ich in diesem Artikel auch auf die verschiedenen Energiezentren des Körpers (Chakren), derer erstmals die 7 Bekanntesten am Meisten genutzt werden, nur anhand der Bewusstseinsskala kurz eingehen.
Die Negativ-Skala des Nicht-Seins
Im Grunde genommen könnte man hier ruhig auch eine Negativ-Skala anfügen, da die Bewusstseinsebenen zwar, je höher sie sind, desto energetischer wirken und machtvoller. Dasselbe Phänomen beobachtet man, wenn jemand selbst bei der ersten Stufe dieser Skala noch weiter hinunterrutscht.
Beobachtet man jemanden, der gerade dabei ist, in eine Psychose zu geraten zum Beispiel, so erkennt man, dass auch negative Gedanken und Emotionen, die von aussen kommen, schlecht gefiltert werden. Kurz nach einer akuten Psychose empfindet sich ein Psychosekranker als erleuchtet, machtvoll, energetisch. Meist wird ihm erst nach einigen weiteren Schüben überhaupt bewusst, dass er in einem kritischen Zustand ist. Die Person selbst erkennt das kaum, weil sie plötzlich übermenschliche Fähigkeiten empfindet und Dinge tut, die sie sonst nie tun würde, wie zum Beispiel eine Frau auf der Strasse anzusprechen und sie gleich zu küssen oder lauthals zu singen, etc.
Doch das sind nicht die Stufen, die uns als solches zu interessieren haben. Viel mehr wollen wir ja auf den Stufen hinauf.
Stufe 1 und 2 - das Wurzelchakra und das Sakralchakra- im passiven Albtraum gefangen Die erste Stufe ist eine der Interessantesten unserer Reise, entspricht doch unser erstes Chakra geschichtlich auch gleichzeitig der ersten Stufe unserer Evolution. Denn als die Welt entstand, hatten wir noch nicht soviele Möglichkeiten wie heute. Es ging in allererster Linie darum, zu überleben und uns fortzupflanzen. Jemand jedoch, der schwach war und auf Angst mit Flucht statt mit Kampf reagierte, kam unter Umständen mangels Nahrung um oder wurde ausgestossen, weil er seine Herde nicht mehr ernähren konnte. Genauso ging es einem Mann, der kein Weibchen bekam. Übrigens spricht man heute davon, dass früher alles meist Zweckgemeinschaft war. Dass die Männchen weibliche Seiten in sich hatten und dass die Weibchen männliche Seiten in sich hatten, darüber machte sich damals noch keiner Gedanken.
Geschichtlich geprägt wurde dieses Chakra bestimmt auch durch Habgier, so mussten wir zu frühester Zeit lernen, unseren Nachwuchs zu schützen sowie auch unsere Beute zu sichern.
Betrachten wir das aus heutiger Sicht, so haben wir einiges dazu gelernt. Und auch doch wieder nichts. Oftmals wird uns von den Medien weis gemacht, dass jemand, der überdurchschnittlich viel Sex möchte, ungesund sei, oder die Kirche erzählt uns, wir seien mit einer Erbsünde geboren worden. Das Konstrukt der Dualität ist in diesen Beiden Chakren noch stark vorhanden. Wer diese nicht ausgeprägt hat, fällt beim leisesten Windhauch um und gibt seiner Umwelt dafür die Schuld. Oftmals sind Menschen, die entwurzelt sind, leicht manipulierbar, sie nehmen sehr schnell Schuld auf sich und haben Angst vor dem Neuen. Meist sind es jedoch auch die Anderen, die jemandem so helfen können, weil kaum Bewusstheit darüber herrscht, dass es auch alternative Heilmethoden gibt. Das liegt vielleicht auch daran, dass früher viel mehr auf Sicherheit und daher Gewohntes vertraut wurde, und Neues als gefährlich galt.
Es geht schliesslich in erster Linie um’s Überleben (Wurzelchakra), d.h. nur im äussersten Notfall entscheidet sich solch eine Person, sich geistig und emotional weiter zu entwickeln. Und dies ist meist ein Schicksalsschlag. In manchen Fällen wirkt solche eine Person in sich gekehrt, ruhig, apathisch, nahezu depressiv. Ist der Fluss des ersten Chakras nämlich vollkommen versiegt, gibt es keinen Grund mehr, noch länger überleben zu wollen. Man lässt sich von Umständen plagen, statt die Zügel selbst in die Hand zu nehmen. Für eine depressive Person oder eine Person, die in Angst lebt, gibt es daher zunächst nichts Besseres, als in Wut auszubrechen und / oder zu weinen, sodass sie aus ihrem Albtraum lernt, auszubrechen und sich zu wehren. Menschen in diesem Stadium haben eine sehr schlechte Erinnerung an Träume sowie auch selten eine gute Vorstellungskraft, da ihr Leben sie so fordert, dass jegliche Energie für Kreativität und Inspiration fehlt. Das Leben ist ein Albtraum, es führt alles im Kreis herum und man fühlt sich verloren.
Ist jemand jedoch gut geerdet, so wirkt diese Person stark auf uns und meist, wenn das Sakralchakra hinzu kommt, auch sexuell attraktiv. Im Negativen Sinne kann eine solche Person Sex jedoch auch benutzen, um gewisse Emotionen zu unterdrücken. Dies äussert sich dann in einer Form von Sexuellen Austobens ohne Befriedigung. Die Grenzen hier sind jedoch sehr nahe. Auch jemand, der zufrieden und glücklich ist und gerade jemand, der oder die eine gesunde Libido hat, wird mit Sexualität kein Problem haben.
Die Kirche spricht oftmals negativ von Sexualität. Daher rührt sehr wahrscheinlich auch der Madonna-Huren-Komplex, in der gepredigt wird, dass jemand, der sexuell attraktiv und aktiv ist, vielleicht auch mit mehreren PartnernInnen, als schmutzig und „unheilig“ gilt, und nur jemand, der „rein“ den Hafen der Ehe eingeht, d.h. ohne vorher Sex mit einer anderen Person gehabt zu haben, auch als „heilig“, respektive würdig für den Himmel erachtet wird.
Oftmals jedoch hat dieses teils noch weit verbreitete Wissen mit Unwissenheit zu tun, so erzählen Yogis, die oftmals Jahrzehnte lang Yoga praktiziert hatten, davon, dass die sexuelle Energie nötig sei, um überhaupt in höhere Sphären zu gelangen. So landen wir wieder bei den unteren beiden Chakren, die ja die Basis der anderen Energiezentren darstellen. Wer mit sich selbst und seiner Sexualität nicht im Reinen ist, wird unter Umständen Mühe haben, schmerzlos zum reinen Sein aufzusteigen.
Stufe 3 – Der Solarplexus – Energie, Macht
Jahre lang war Unterdrückung angesagt. Der Mann unterdrückte die Frauen, und in manchen Ländern wird dies auch heute noch gemacht. Geld ist heute ein viel gefragtes Mittel, doch hat man es Jahre lang ebenfalls zu Machtzwecken missbraucht und das gesamte Finanzsystem darauf aufgebaut, uns eigentlich freien Menschen in ein System zu zwängen, in welchem wir versklavt wurden. Diejenigen, die uns als Sklaven hielten, waren solche, die sehr viel Macht besassen, Menschen in ihren Bann zu ziehen. Wer im Solarplexus blockiert ist, neigt deshalb auch heute noch dazu, Menschen zu manipulieren und Anderen einen Willen aufzubinden, der nicht einem selbst gehört. Die Opfer sind dann eigentlich stets diejenigen, die genau im ersten und zweiten Chakra stecken bleiben. Heute noch leiden viele Menschen unter den Machtspielchen irgendwelcher Dogmen. Religiöse Leute sind daher auch von ihren oftmals im Leben hinderlichen Überzeugungen des Dualismus (Gut / Böse, Gott / Teufel) nur schwer abzubringen, wenn sie nicht von einem anderen Menschen mit besonders viel Charisma und Überzeugungskraft in die richtige Richtung gebracht werden.
Positiv genutzt jedoch kann der Solarplexus alle anderen Chakren antreiben und ihnen Energie verleihen, da beim Solarplexus besonders viele Nervenbahnen zusammen kommen. Manche erzählen auch davon, dass dort der Sitz der Seele ist und hören auf ihr Bauchgefühl, weil sie es für ihre Intuition halten.
Selbst mag ich dies nicht bestreiten, bin mir jedoch nicht sicher, ob die Intuition nicht mehr aus dem Herzen kommt, und dann mehr in Form einer Erinnerung, also als etwas, dass man intuitiv weiss. Was im Solarplexus ist, ist meiner Meinung nach viel mehr ein Gefühl auf eine Situation, die man eventuell ähnlich in der Vergangenheit schon mal erlebt hat.
Dennoch ist es ganz interessant zu hören, dass Leute, die Nahtoderlebenisse hatten, davon reden, den Körper durch den Rücken zu verlassen und erst den schmalen Gang vom Solarplexus zum Herzen zu gehen. Sollte ich dies jedoch nicht richtiggehend dokumentiert haben, so bitte ich um Verzeihung ;-) !
Jemand auf dieser Stufe wirkt mutig, oftmals gelassen und kraftvoll. Im Gegensatz zu jemandem jedoch, der sein Wurzelchakra verstopft hat, nimmt derjenige, der im Solarplexus Blockaden hat, die Schuld nicht unbedingt auf sich, sondern schiebt sie eher an jemand anderen ab. Ist der Solarplexus ausgeglichen, beginnt eine Person auf dieser Stufe, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.
Auf der Traumebene befindet sich ein solcher Mensch nicht mehr in einem Albtraum gefangen, sondern er erinnert sich bereits an seine Träume. Es findet ein Erwachen statt und allenfalls, wenn man mit sich im Reinen ist, ist man erstmals fähig, seine Realität bis zu einem gewissen Masse zu steuern. Im Gegensatz zu den ersten beiden Stufen sind wir auch weniger in der Vergangenheit gefangen, sondern mehr Zukunfts- und meist auch Lösungsorientiert.
Stufen 4 und 5 – Das Herz-Chakra und das Hals-Chakra
Hier sind wir in unserer Menschheitsgeschichte noch nicht wirklich angelangt. Es sind Stufen des Mitgefühls, der Wertschätzung, Dankbarkeit, der Freude, der Bedingungslosen Liebe, der Kommunikationsbereitschaft und des Zuhörenkönnen. Wir empfinden nach wie vor ein gewisses Streben nach Macht im positiven Sinne, doch wer in dieser Stufe ankommt, geht sehr spielerisch damit um und wird sich wahrscheinlich kaum noch für eine Skala wie diese interessieren.
Im Herzen zu sein, ist eine relativ leichte Sache. Jedoch darf man nicht vergessen, seine anderen Chakren zu vernachlässigen. Noch ist man nicht in der Bedingungslosen Liebe, wenn man zum Beispiel mit seiner Sexualität im zweiten Chakra nicht im Reinen ist oder man kein gesundes Selbstwertgefühl im ersten Chakra entwickelt hat. Das Herz bildet das Zentrum aller Chakren und kann jedes einzelne Chakre mit seiner Liebe auffüllen und erfrischen.
Stufen 6 und 7 – Stirn- und Kronenchakra
Hier kommt eine höhere Instanz in’s Spiel. Wir sind bereit, unsere Wahrheit zu erkennen und zu fühlen, wir sind Freude, reines Sein, sind voller Frieden und Freiheit. Man spricht sogar von Erleuchtung, in welcher wir Dinge nur noch aus Inspiration heraus tun. Wir sind emotional von nichts und niemandem mehr abhängig, weil wir frei wählen und entscheiden können, was wir empfinden wollen und welche Erfahrungen wir machen. Wir sind bewusst, dass wir Schöpfer unserer Realität sind. Wir sind nicht mehr passive Träumer mit Erinnerungen, wir sind viel mehr in der Lage, klar zu träumen, luzide zu sein im Alltag. Wir sind bewusst und leben im Hier und Jetzt.
Viele Esoterik-Bücher jedoch driften darauf ab, Hellsichtigkeit zu erlangen und in andere Dimensionen zu gelangen. Dabei ist die Erde (Wurzelchakra) genauso wichtig wie der Himmel (Kronenchakra). Man braucht Beides, um ein Leben in Glückseligkeit und Zufriedenheit zu geniessen. Manche der Atemübungen, die ich auch gerne mache, zielen auch genau darauf ab, den Energiefluss der jeweiligen Chakren zu verstärken:
Einatmen durch’s Kronenchakra, Ausatmen durch’s Wurzelchakra.
Einatmen durch’s Stirnchakra (Drittes Auge), Ausatmen durch’s Sakralchakra.
Einatmen durch’s Kehlkopfchakra, Ausatmen durch den Solarplexus.
Und ein- und ausatmen durch das Herz, spüren, wie sich die Bedingungslose Liebe im Ganzen Körper ausbreitet. Das Herz hilft uns ausserdem, in unserer Mitte zu bleiben und unsere Energie bei uns zu behalten.
So, grob gesagt könnte man sagen, das war’s. Wenn ihr Ergänzungen jeglicher Art habt, so schreibt mir ruhig per Blog und empfiehlt ihn bei Gefallen auch weiter. Danke!